Priorisierung, Entscheidungsvorlagen und Programmsteuerung im direkten Auftrag der Geschäftsführung – als feste monatliche Zusammenarbeit, projektbasiert oder als Interim-Mandat, mit zu Beginn schriftlich festgelegtem Rollenumfang.
In jedem wachsenden, mehrstandortigen Unternehmen entsteht dieselbe Lücke: Entscheidungen werden getroffen, aber nicht konsequent bis zur Wirkung verfolgt. Prioritäten sind allen klar, bis der Alltag sie verdrängt. Und Themen, die eigentlich Chefsache sind, bleiben unstrukturiert, weil niemand explizit dafür zuständig ist, sie zu strukturieren.
Konzerne lösen das mit einer eigenen Funktion. Im Mittelstand gibt es sie fast nie – nicht, weil der Bedarf fehlt, sondern weil die Rolle als Vollzeitstelle bei 20 bis 500 Mitarbeitenden wirtschaftlich selten trägt.
Der Unterschied zu vergleichbaren Angeboten: Diese Lücke wurde nicht beobachtet, sondern selbst geschlossen – als Head of Operations, mit Verantwortung für 15 Standorte und rund 750 Mitarbeitende. Ergänzt wird das durch ausgeprägte KI-Kompetenz: KI-Werkzeuge werden im eigenen Arbeitsablauf konsequent eingesetzt, und Automatisierungs- oder Effizienzpotenziale beim Kunden werden erkannt und als Impuls eingebracht – ohne dass daraus automatisch ein eigenständiges Projekt oder Zusatzmandat entsteht. Die folgenden Leistungen sind aus dieser Praxis abgeleitet, nicht aus der Rollenbeschreibung eines Lehrbuchs.
Die Zusammenarbeit erfolgt im direkten Auftrag der Geschäftsführung – nicht als allgemeine Unternehmensberatung, sondern mit einer klar definierten Bezugsperson und einem zu Beginn schriftlich festgelegten Rollenumfang.
Kurze Aufnahme der aktuellen Entscheidungs- und Kommunikationswege – und explizite, schriftlich fixierte Klärung, wofür das Mandat zuständig ist und wofür nicht. Ergebnis: ein knappes Scope-Dokument, das beide Seiten unterschreiben.
Übernahme der laufenden Priorisierung: Entscheidungsvorlagen mit klarer Empfehlung statt langer Anhänge, Vor- und Nachbereitung von Führungssitzungen. Und der Teil, der sonst meist fehlt: Ich hake nach, bis ein Beschluss wirklich umgesetzt ist – nicht nur bis zum Protokoll. Der Wadenbeisser, den es im Tagesgeschäft sonst nicht gibt.
Steuerung bereichsübergreifender Initiativen sowie Abstimmung zwischen Abteilungen, Standorten, externen Partnern und Behörden – damit Themen nicht zwischen den Zuständigkeiten liegen bleiben.
Aufgebaute Werkzeuge – Vorlagen, Eskalationswege, Reporting-Strukturen – werden dokumentiert und bleiben eigenständig nutzbar, auch wenn das Mandat endet.
Ca. 20–500 Mitarbeitende, primär Raum Freiburg/Oberrhein und grenznah Elsass, bei Bedarf DACH-weit.
Feste monatliche Zusammenarbeit, projektbasiert oder Interim, je nach Mandat. Details – auch zum Tagessatz – im kostenfreien Erstgespräch.
Der Fractional Chief of Staff ist kein Zusatzbaustein eines anderen Angebots, sondern ein eigenständiges Mandat im direkten Auftrag der Geschäftsführung – mit eigenem Scope, eigener Bezugsperson und eigenem Ergebnis.